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Unsere Diesterweg-Stipendiat/-innen paddeln sich warm für das zweite Jahr

Um den Abschluss des ersten Jahres zu feiern, haben wir uns mit den Stipendiat/-innen des Sozialprojekts „Diesterweg-Stipendiums“ auf eine Kanutour begeben.

Unsere Tour führte uns von der Havel über den Stößensee, durch den Hauptgraben wieder zurück auf die Havel zum Wassersportheim Gatow.

Selbst der regnerische Himmel konnte den Stipendiat/-innen die Vorfreude auf die Kanutour nicht nehmen. Angekommen im Wassersportheim Gatow klärte der Himmel glücklicherweise auf und der Kanutour stand nichts mehr im Weg. Aufgeteilt in drei Kanus und geführt von Felix Scheunemann machten sich die Paddler/-innen auf, um die Gewässer ihrer Stadt zu erkunden.

Los ging es am Wassersportheim Gatow in Richtung Stößensee. Nach anfänglichen Lenkschwierigkeiten spielten sich die Teams gut ein, was für die Weiterfahrt durch die engen Kanäle des Hauptgrabens essentiell war. Umgeben von Kleingärten passierten die Jugendlichen den Hauptgraben und den Jürgengraben, erstaunt von der Natur und der Idylle, die an Venedig erinnern lässt.

Unter Spandaus Freybrücke hindurch, vorbei am Pichelsee, machten wir uns nach ca. 2 stündiger Fahrt, auf den Rückweg Richtung Gatow.

Glücklich und erschöpft kamen wir mit den jungen Stipendiat/-innen schließlich, nach 3,5 stündiger Kanufahrt auf der Havel, am Wassersportheim Gatow an, wo die Familien schon auf uns warteten. Das anschließende Grillfest kam genau richtig gelegen um unseren Bärenhunger zu stillen.

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