Vor Fachleuten, Träger- und Verbandsvertreter*innen standen die Kandidat*innen der Berliner CDU, der SPD, der Linken und der Grünen u. a. zur Kinder- und Jugendpolitik, zur Krisenvorsorge im sozialen Bereich sowie zur Zukunft der Gesundheits- und Pflegeversorgung Rede und Antwort. Die Vertreter*innen der LIGA Berlin brachten ihre Schwerpunkte für eine verlässliche soziale Infrastruktur für alle Berliner*innen in den politischen Diskurs ein. Eine zentrale Forderung, die an diesem Abend deutlich gegenüber den Politiker*innen vorgebracht wurde: Die Wohlfahrtsverbände müssen dringend in die Krisenstäbe des Landes eingebunden werden und vulnerable Gruppen wie Ältere, Kinder und Armutsbetroffene müssen bei der Krisen-Prävention endlich in den Fokus rücken.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Anke Myrrhe (erstes Foto 1. v. l.), stellvertretende Chefredakteurin des Berliner Tagesspiegels. Gemeinsam mit Oliver Bürgel (1. v. r.), dem Landesgeschäftsführer der Berliner AWO und aktuellen LIGA-Federführer, eröffnete sie den Abend und stellte die weiteren Diskussionsteilnehmer*innen vor. Für die LIGA nahmen neben Oliver Bürgel teil: Prof. Dr. Ulrike Kostka (2. v. r., Diözesancaritasdirektorin, Vorstandsvorsitzende, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V.), Dr. Anne-Katrin Escher-Lorenz (3. v. r., Vorständin, Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz), Frank Petratschek (3. v. l., Geschäftsführer der Rotkreuz-Institut Berufsbildungswerk im DRK Berlin gGmbH und Leiter des Bereiches Wohlfahrt und Soziales im DRK-Landesverband Berlin, DRK, Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V.) und Martin Hoyer (2. v. l., Geschäftsführer, Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V.).
Neben den Spitzenkandidat*innen Steffen Krach (SPD, 5. v. l.), Werner Graf (Bündnis 90/Die Grünen, 6. v. l.) und Elif Eralp (DIE LINKE, 4. v. r.) war, stellvertretend für den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU), die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Katharina Günther-Wünsch zur Podiumsdiskussion gekommen.